Liebe Besucher meiner Homepage,
gut drei Jahre harter Arbeit liegen hinter mir, doch es hat sich gelohnt:
Mein neues Buch "Geheimsache Venus" ist seit dem 04.02.2026 im Buchhandel erhältlich!
Der Preis für das Printbuch wurde anfangs mit € 79,99 leider viel teurer als erwartet. Aus diesem Grund habe ich es im März 2026 neben der Books on Demand-Ausgabe auch mit Amazon KDP veröffentlicht, für etwa die Hälfte des BoD-Preises: € 39,58! Das Buch umfasst 698 DIN-A4-Seiten(!) und enthält über 40 Illustrationen (in der Amazon KDP-Ausgabe alle in Graustufen). Als Kindle E-Book kostet es sogar nur € 9,99. Die verschiedenen Ausgaben im Überblick:
Printbuch bei Amazon KDP für € 39,58:
Printbuch mit einigen Farbbildern im BoD-Buchshop für € 79,99:
https://buchshop.bod.de/geheimsache-venus-klaus-mailahn-9783695100255
Mehrere Möglichkeiten via Google Books:
Hinweis: Nicht irritieren lassen, wenn Google Books schreibt "Kein E-Book verfügbar"! Über die Händlersuche ist es mit Amazon
verlinkt.
https://books.google.de/books?id=zMG9EQAAQBAJ&newbks=0&printsec=frontcover&pg=PA01&dq=%22Geheimsache+Venus%22&hl=de&source=newbks_fb&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false
Kindle E-Book für € 9,99:
Nun aber zum Inhalt!
„Es sieht fast so aus, als gäbe es seit 3000 Jahren eine Verschwörung, deren Ziel es ist, eine Wahrheit zu verheimlichen, die für unsere Institutionen und Religionen gefährlich wäre. Eine Wahrheit, deren Schlüssel Venus heißt."
(Robert Charroux, Prä-Astronautiker, * 7. April 1909, † 24. Juni 1978)
Diese bemerkenswerten Worte schrieb der bekannte Prä-Astronautiker Charroux in den 1970er Jahren nicht ohne Grund! Wussten Sie, dass der Planet Venus aus der so genannten "heiligen Schrift", der Bibel, bis auf drei Textstellen bei Jesaja und in der Offenbarung, nahezu vollständig entfernt wurde? Im AT waren es die Rabbiner, die jüdische Priesterkaste, die dafür sorgte, im NT die Kirchenväter, welche dieser unseligen Tradition folgten. Im Koran ist es keinen Deut besser, denn auch in diesem Buch finden sich nur zwei Stellen zum Morgenstern.
Die erhaltenen Stellen zum Planet Venus in der Bibel, wo er Morgenstern genannt wird, finden sich bei Jesaja und in der Offenbarung. Bei Jesaja (14,12) wird er mit Satan identifiziert - als gefallener Morgenstern, und in der Offenbarung lesen wir, a) dass Christus, der Macht von seinem Vater empfangen habe, ihm den Morgenstern geben will (Off 2,28), und b) dass Jesus sich selbst als die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern, bezeichnet. Es besteht also eine offensichtliche Verbindung zwischen Satan, Jahwe und Jesus Christus, die sich über den Morgenstern erschließt. Das Wissen über die Venus war eine Gefahr für das jahwistische Judentum, den Islam und die Kirchen, insbesondere die Römisch-katholische Kirche! Da die Venus stets mit der Heiligen Maria Magdalena verknüpft ist, der "christlich-gnostischen Liebesgöttin", die sehr viel mit Inanna, Ischtar, Astarte und Aschera verbindet, muss in diesen Zusammenhängen der von Charroux erwähnte Schlüssel stecken. Es wird Zeit, dass er umgedreht wird und der Eingang zu den lange verbotenen und geheimgehalten Kammern geöffnet wird. Genau dies tue ich in meinem Buch "Geheimsache Venus".
Die Gründe dafür, dass der Planet Venus fast vollständig aus den Schriften ausradiert wurde, liegen, wie soeben angeklungen, zunächst in den Zusammenhängen, die sich über die Verehrung der Göttinnen Astarte, Aschera und Allat sowie dem Gott Baal erschließen. In der Bibel wird Astarte von den Juden Aschera genannt. Sie wird immerhin erwähnt, dabei allerdings stets verteufelt. In einem Mythos von Astarte heißt es, dass sie einst von fern aus dem Kosmos zur Erde kam, und ihre Vorgängerinnen, Inanna und Ischtar, praktisch identisch mit ihr, sind stark mit dem Planeten Venus verknüpft, denn dieser galt als ihr Stern. Von Inanna existiert eine bekannte Darstellung aus der Stadt Mari, wo sie als Astronautin mit Shugurra-Helm, Raumanzug und Atemschläuchen abgebildet ist. "Shugurra" bedeutet so viel wie "das, was befähigt, weit ins Universum zu reisen" (Einzelheiten dazu im Buch!). Hinter Inanna steckt ursprünglich die germanische Göttin Nanna, die Frau des Lichtgottes Balder. Venusianer landeten zuerst in Asgard, am Nordpol, und ihre Nachfahren, die Germanen, wanderten später in Richtung Süden - lange, bevor an Sumer auch nur zu denken war! Der Name Sumer stammt vom finnischen Volksstamm Sumir, von dem uns die Verehrung Ischtars überliefert ist, und Helsinki kommt von Hel, der früheren Lichtgöttin, später zur Todesgöttin herabgestuft. Mehr darüber im Buch!
Der Mythos des von den Raumfahrtbehörden als angebliche Hitzehölle mit giftiger Atmosphäre und riesigem Druck dargestellten Planeten hat seine Hintergründe, die tief in den Kaninchenbau hinabreichen. In der Astronomie und Astrophysik, auch in ihrer Historie, finden wir zahllose Widersprüche. Dies gilt auch für die Geschichte der Venusmissionen, und zugleich haben wir zahlreiche Berichte über Venusreisen, sowie über Besuche von Venusianern auf der Erde, überliefert von vielen Kontaktlern wie Albert Coe, Eugene Drake, Dana Howard, George Adamski, Howard Menger, Vivenus, Omnec Onec und Anne Givaudan, um nur ein paar wenige zu nennen. Dahingegen propagierten die NASA, insbesondere Carl Sagan und seine Hintermänner, seit Anfang der 1970er Jahre, stets einen heißen und leblosen Planeten, mit dem Ergebnis, dass sich sowohl die Science-Fiction-Autoren als auch zahlreiche Menschen, welche von Venusianern träumten und sich Reisen zu ihnen in Passagierraumschiffen erhofften, von der Venus abwendeten. Damit hatten die RKK und NASA ihr Ziel erreicht!
Wirft man einen Blick auf die Geschichte in der Zeit vor dem II. Weltkrieg bis in die Zeit des Kalten Kriegs, so wird klar, warum viele Amerikaner, besonders das Jet Propulsion Laboratory und die NASA, sowie damit verknüpfte Projekte, zum Thema UFO-Forschung, stets ein zwiespältiges bis feindliches Verhältnis gegenüber dem Planeten Venus hatten: Im Jahr 1936 stürzte ein Flugschiff von der Venus über dem Schwarzwald ab, und Adolf Hitler ließ sich sofort zu der Absturzstelle fliegen. Im gleichen Jahr erschien über dem Münchener Fußballstadion ein zigarrenförmiges Mutterschiff, gegen das die Abfangjäger der deutschen Flugstaffel machtlos waren. Die Nazis versuchten die aufgefundene Flugscheibe nachzubauen, wobei auch die Vril-Gesellschaft und die "Vril-Damen" - Maria Orsitsch, Traute A. Blohm, Heike Erhardt, Gudrun Jentzsch und Sigrun Kuenheim -, welche Bauanleitungen vom Aldebaran übermittelt bekommen hatten, ihren Teil mit beitrugen. Sieben Jahre später, März 1943 - mitten im Krieg - erhielten dann die Nazis anlässlich des ersten Testflugs auf einmal Hilfe von Venusianern, und kurze Zeit später war die Venus-Flugscheibe weltraumfähig! Ende 1943 oder Anfang 1944 soll sogar eine geheime Reise zur Venus - ursprünglich als Marsreise geplant - stattgefunden haben! Durch Spionage gelangten dann die Amerikaner dann an Daten zum Bau von eigenen Flugscheiben, was 1952 zu ihrem ersten geheimen Venusflug führte. Fünf Jahre zuvor noch waren sie mit ihrem Versuch, mittels der Operation Highjump vermeintlich in die Antarktis geflohene Nazis zu besiegen, kläglich gescheitert - zurückgeschlagen von einer unbekannten Macht... Waren das wirklich die Nazis, wie viele glauben - oder die anscheinend mit den Deutschen verbundenen Venusianer? Die meisten von ihnen sind blond und blauäugig wie die "arische Rasse", nach der Hitler und Himmler mit fragwürdigen Mitteln gestrebt hatten! Gibt es tatsächlich, wie Traditionen und Lehren der Templer überliefern, ein uraltes Venusreich am Südpol, schon vor Hunderttausenden von Jahren gegründet? Kam wirklich der Venusianer Valiant Thor ins Weiße Haus, und wirkte er dort drei Jahre lang? Wurde John F. Kennedy ermordet, weil er ein Wissen über die Venusianer hatte und dieses offenlegen wollte?
Wir sehen: Wenn es um den Planeten Venus geht, so haben wir es also mit einem höchst brisantem Themenkreis zu tun. Mein Buch bietet einen Überblick über die Venus in der Geschichte, die Verbindungen der Deutschen zu den Venusianern, über die Venusmissionen der UdSSR, USA, ESA und JAXA sowie über die zahlreichen Kontaktpersonen und Erkenntnisse daraus. Ein faszinierendes Thema, mit ganz besonderen Bezügen zu unserer deutschen Heimat. Meine Analyse geht weiter über die bloße Ufologie hinaus, zieht zahlreiche Vergleiche aus Mythologie, Archäologie und Etymologie - und kommt am Ende zu in vielen Punkten recht eindeutigen und aussagekräftigen Ergebnissen.
Wallmerod im Westerwald, im März 2026.
Klaus M.